
Erscheinungsjahr oJ
Verlag [Stuttgart], Edition Medicina Rara,
Beschreibung Schuber berieben. Einband berieben und am Rücken ausgebleicht und fleckig. Innen sauber. Gutes Leseexemplar. "Sir Charles Bell (* 12. November 1774 in Edinburgh; † 28. April 1842 in Hallow Park bei Worcester) war ein schottischer Anatom und Physiologe. Bell war ab 1828 Professor in London und ab 1836 Professor in Edinburgh. Bell entdeckte, dass die peripheren Nerven mit bestimmten Teilen des Gehirns in Verbindung stehen. 1811 formulierte er die These, dass die hinteren Spinalnervenäste sensorische, während die vorderen nur motorische Funktion haben. Diese Annahme wurde 1822 von François Magendie bestätigt. Diese funktionelle Trennung der Spinalwurzeln wird heute auch Bell-Magendie-Gesetz genannt. 1829 wurde er von der Royal Society mit der Royal Medal ausgezeichnet. In seinem Werk von 1833 macht sich Bell Gedanken darüber, wie die aufrechte Haltung des Menschen zustande kommt. Er bezeichnet das Bewusstsein für Bewegung und Körperhaltung, also für die Muskeltätigkeit als "sechsten Sinn" und "Bewegungs- und Lagesinn". Weitere Bezeichnungen in der Medizin sind die Bellsche Parese (eine Lähmung des Nervus Facialis), das Bell-Phänomen (Aufwärtsrotation des Augapfels während des Lidschlusses, klinisch zu beobachten bei einer Facialisparese, da hier kein Lidschluss erfolgt) sowie der Bell-Spasmus (unwillkürliches Zucken der Gesichtsmuskeln)." (Wikipedia)
Format 28 x 21 cm, Ganzleder ohne Schutzumschlag im Schuber.
Bestellnummer 16115
Sprache Deutsch
Auflage Nr. 263 von 300 Exemplaren der Ganzlederausgabe
Seiten 36 nn. Bl. mit 12 farb. Tafeln, Beiheft 28 S.